
Ihr Logistikdienstleister
Hause geliefert bekommen. Und das heißt, dass bei weit über 100.000 Haushalten in Münster und dem gesamten Münsterland täglich ein "Zeitungsbote" der WN direkt bis an die Haustür geht, um die neueste Ausgabe auszuliefern.
Über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zustelldienst sowie rund 40 Kolleginnen und Kollegen in der Vertriebslogistik und der Verwaltung legen sich jeden Tag aufs Neue ordentlich ins Zeug, damit die Zustellung reibungslos abläuft und die Kunden der Westfälischen Nachrichten immer bestens informiert in den Tag starten können.
Was allerdings alles geleistet wird, bevor die WN früh morgens auf dem Frühstückstisch liegt, lässt sich auf den ersten Blick nur erahnen. Wie in einem Uhrwerk müssen viele Räder ineinander greifen. Schließlich steht dem Vertrieb für die Zustellung der Zeitung zwischen der Fertigstellung im Druck und der Auslieferung an den Leser nur ein relativ enges Zeitfenster zur Verfügung. Und da kann es vor allem bei widrigen Witterungsbedingungen oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen schon mal eng werden. Doch auch für diesen Fall der Fälle sind die Experten der WN-Vertriebsgesellschaft gerüstet: Entsprechende Notfall-Pläne und eine "schnelle Eingreiftruppe" machen auch unter schwierigen Bedingungen eine pünktliche Zustellung in den allermeisten Fällen noch möglich.
Der Tourenplan für jeden einzelnen Zusteller wird täglich neu zusammengestellt, um auch auf aktuelle Veränderungen wie neue Abonnenten, Urlaubsnachsendungen oder Anschriftenänderungen reagieren zu können.
Mehr als 30 Lieferfahrzeuge – am Wochenende sogar bis zu 60 – holen Nacht für Nacht die unterschiedlichen Lokalausgaben der Westfälischen Nachrichten im Druck- und Dienstleistungszentrum Aschendorff im Gewerbegebiet "An der Hansalinie" in Münster-Mecklenbeck ab und transportieren sie von dort aus zu den verschiedenen Ablagestellen im Verbreitungsgebiet. Von dort wiederum holen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zustelldienstes die Zeitungen ab, um sie zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Auto zu den Leserinnen und Lesern zu bringen – und das bei Wind und Wetter.

